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Chronik Furwa Furnierkanten GmbH und Endlosfurnierkanten:

Furwa wurde Anfang 1974 von Herrn Armin Wiblishauser gegründet. Herr Wiblishauser stammt aus einer Familie, die seit Generationen in der Holzbranche tätig ist. Nach seinem Studium der Holztechnik arbeitete er in verschiedenen Firmen, bis er dann der technische Leiter des familieneigenen Betriebes für Schlafzimmermöbel "WIWA" wurde. Er kannte die technischen Anforderungen von Furnierkanten genauestens, als er dieses Produkt als Endloskante entwickelte!
1972Olympiade München und letzter Apollo Mondflug Es gibt noch keine Endlosfurnierkanten.
1973 Herr Wiblishauser entwickelt die ersten Endlosfurnierkanten in Rollen.
1974 Firma FURWA wird gegründet und nimmt die Produktion von Finelinekanten in Rollen auf.
1976 Die echte Serienproduktion von Endlosfurnierkanten läuft an.
23.12.1977
30.05.1978
FURWA Furnierkanten GmbH wird gegründet und ins Handelsregister eingetragen
1979 FURWA Furnierkanten GmbH zieht an den heutigen Firmensitz.
1984 Firma PWG wird von Herrn Wiblishauser und seinen Brüdern gegründet um Vlies für die Furnierkaschierung zu tränken, bzw. mit PVAc-Leim zu beschichten.
1984 Inbetriebnahme der ersten Lackieranlage für Furnierrollen.
1984 Ausbau der Produktion und Neubau einer Furnierlagerhalle.
1993 Erstes Joint Venture mit der tschechischen Firma DIB zur Halbzeugproduktion.
1993 Verdoppelung der Produktionsfläche durch Errichtung eines neuen Gebäudes.
1994 FURWA Furnierkanten GmbH entwickelt zusammen mit einem Partner die elektronische Furniervermessung mit Qualitäts- und Kostenmanagement.
1994 Inbetriebnahme einer neuen Produktionsanlage für Starkfurnierkanten.
1995 Inbetriebnahme einer elektronischen Farbvermessungsanlage für Furnier, die in die Furniervermessungsanlage integriert wird.
1998 Inbetriebnahme der ersten UV-Lack-Anlage
1999 Start der Produktion von hochflexiblen Oberflächen mit Hydrolacken
2000 Installation eines Paternoster-Regalsystems für die Lagerung von bis zu 120 000 m² Furnier-Mutterrollen und jede Rolle einzeln im Zugriff.
2001 Entwicklung einer neuen Vlieskaschierung für die Automobilindustrie. Diese ist kochwasserfest und UV-Langzeitstabil (jetzt können auch wellige und in ihrer Form undefinierte Furnierblätter so kaschiert werden, dass sie den Ansprüchen der Autoindustrie entsprechen)
2002 Aufnahme der Serienproduktion für die Autoindustrie (Furnierveredelung für die Produktion von Armaturenbretter, Lenkräder, Aschenbecherdeckel, etc.)
2003 Waschbare Furniere werden auf der Messe „Interzum“ vorgestellt.

10 Jahre Joint Venture mit der Firma DIB in der Tschechei: Es führt erstmals zu mehr Fertigwarenverkauf als Halbzeugeinkauf mit diesem Partner.
2004 Eine neue kombinierte UV-Lack-Anlage wird in Betrieb genommen. Hochflexible Lacke oder Top-Oberflächen können jetzt auch preisgünstig produziert werden.
2005 Die Produktion von „Veneer D4 for 3D“ für die Autoindustrie, zusammen mit dem Starkfurnierkantenprogramm 1-4 mm führen zur teilweisen Auslastung dieses Bereichs von 7 Tagen im 3-Schichtbetrieb.
2006 Die neue Pressenanlage mit Pressfläche 8m x 1m wird Anfang Januar installiert und führt schon ab Februar zu wesentlich erhöhtem Ausstoß und verbesserter Betriebsorganisation.

Ein umfassendes Joint Venture mit Fa. Veneer Solutions (einem Furnierkantenhersteller aus Clarksville, Texas, USA), wird geschlossen.
2007 Die Zedern-Sohle kommt auf den Markt und bietet auf rein biologischer Basis wirksamen Schutz gegen Fußgeruch.
2008 Entwicklung der Spezialkanten für rahmenlose Wabenplatten als Deckkante für den Einsatz ohne Stützkante bzw. als Stützkante für das BAZ.
2009 Homag führt während der Ligna auf dem BAZ die Furwa-Stützkante an rahmenlosen Wabenplatten mit Plattenstärke 100 mm vor.

erfolgreiche FSC-Zertifizierung (SCS-COC-002225)


FURWA Furnierkanten GmbH in Zahlen:
Produktionsausstoß 2008: 1,45 Mio. qm Endlosfurnierrollen.
Mitarbeiter 2008: 35
Umsatz 2008: ca. 7 Mio €uro
Exportanteil 2008: ca. 81 %
Wir können wesentlich mehr, könnten aber auch mit weniger leben. Dies zeigt 2009
Geschichte - Furwa